Hier erscheinen die erkannte Schrift und passende Alternativen.
oder einfach hierher ziehenWelche Schriftart ist das?
Kostenlos die Schriftart erkennen, wenn du eine Schrift gesehen hast und ihren Namen brauchst. Tipp unten dieselben Wörter ein und vergleich sie direkt mit echten Schriften — oder lad ein Bild hoch, dann liest die KI die Buchstabenformen für dich. Und hier das Geheimnis, das die meisten Seiten zum Font erkennen verschweigen: Oft brauchst du den Namen gar nicht. YoFont baut den Stil als komplette, funktionierende Schrift nach — deine eigene, in bis zu 59 Sprachen.
Du brauchst eine einzigartige Schrift für dein Projekt? Generiere eine echte mit KI in etwa einer Minute — bis zu 59 Sprachen, TTF/OTF/WOFF/WOFF2, erste Schrift gratis. KI-Schriftgenerator →
Häufige Fragen
Wie finde ich die Schriftart auf einem Bild heraus?
Lade das Bild hoch. Die Erkennung findet den Text, liest die Buchstabenformen und liefert die ähnlichsten Schriftnamen samt Klasse und Schnitt. Proben in lateinischer, kyrillischer, griechischer, arabischer und hebräischer Schrift, in Devanagari und CJK funktionieren alle.
Gibt es eine kostenlose Schriftarterkennung?
Ja, diese Seite. Eine Schrift aus Foto, Screenshot oder Logo zu erkennen kostet nichts und braucht kein Konto.
Wie finde ich den Schriftnamen anhand eines Bildes?
Schneide auf ein oder zwei Wörter mit markanten Buchstaben zu, halte sie scharf und waagerecht und lade hoch. Die Namen kommen in Sekunden. Wurde die Schrift von Hand für eine einzige Marke gezeichnet, steht sie in keinem Katalog, und die Seite sagt das ehrlich, statt zu raten.
Was tun, wenn ich die genaue Schriftart nicht finde?
Bau sie nach. Lade dasselbe Bild bei Schrift aus Bild hoch, und YoFont baut eine komplette Schrift in diesem Stil, mit vollem Zeichensatz, für bis zu 59 Sprachen.
Schriftart auf einem Bild erkennen – Schritt für Schritt
- Lade einen Screenshot, ein Foto oder ein Logo hoch. Scharfe Buchstaben, frontal aufgenommen. Ein bis zwei Wörter reichen.
- Die Erkennung findet den Text und liest jeden Buchstaben. Sie ordnet die Probe Antiqua, Grotesk, Schreibschrift oder Display zu und bewertet dann die ähnlichsten echten Schriften.
- Vergleiche die Treffer mit deiner Probe. Prüfe zuerst a, g und Q. Ein abweichender Buchstabe schließt einen Treffer aus.
- Nimm den Namen mit oder baue die Schrift nach. Kein Treffer? Lade dasselbe Bild bei Schrift aus Bild hoch, und YoFont baut eine komplette Schrift in diesem Stil.
Den Moment kennt jeder, der mit Gestaltung zu tun hat: Auf einem Plakat, einer Verpackung oder einer Website steht eine Schrift, die genau richtig wirkt – und im eigenen Schriftmenü findet sich nichts Vergleichbares. Wer dann „welche Schriftart ist das“ in die Suche tippt, landet in Foren voller Vermutungen. Direkt am Bild geht es schneller. Hier steht, wie das auf dieser Seite abläuft – vom Screenshot bis zur Antwort.
Der ganze Ablauf – Schrift erkennen, vergleichen, herunterladen – ist kostenlos und braucht kein Konto. Und anders als eine reine Rückwärtssuche endet er nicht in der Sackgasse, wenn die ehrliche Antwort lautet: Diese Schrift steht in keinem Katalog. Wie häufig das vorkommt, steht weiter unten.
Schriftarten erkennen – auch außerhalb der lateinischen Schrift
Fast alle Werkzeuge dieser Kategorie haben dieselbe stillschweigende Grenze: Sie sind für lateinische Buchstaben gebaut. Leg einer üblichen Schrifterkennung Kyrillisch, Arabisch oder Chinesisch vor, und sie verweigert entweder – oder ordnet dein Ж selbstbewusst einem K zu. Auch die Merkmalsliste oben ist lateinisch gedacht: Das Arabische kennt keine Kleinbuchstaben, das Chinesische kein Q, und Devanagari hängt an einer Kopflinie, statt auf einer Grundlinie zu stehen. Andere Schriftsysteme brauchen einen anderen Blick.
YoFont ist von Anfang an mehrsprachig gebaut, die Erkennung am Bild ist hier also nicht auf Latein beschränkt. Lad eine Probe in Kyrillisch, Griechisch, Arabisch, Hebräisch, Devanagari, Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch hoch – Eingabe und Ergebnis bleiben dieselben: Bild rein, Stilanalyse raus, und auf Wunsch eine funktionierende Schrift in diesem Stil zurück. Neun Schriftsysteme sind durchgängig abgedeckt, eine nachgebaute Familie reicht bis zu 59 Sprachen.
Das ist auch für rein deutschsprachige Projekte relevant, und zwar doppelt. Zum einen die praktische Falle: Du bestimmst die Schrift am Foto tatsächlich, stellst dann aber fest, dass sie kein Kyrillisch mitbringt, nur lückenhaftes Griechisch und gar kein Arabisch – während dein Produkt in sechs Märkten startet. Die Bestimmung beantwortet „Was ist das?“, erst der Nachbau beantwortet „Kann ich diesen Stil überall einsetzen, wo ich ihn brauche?“ Zum anderen die hierzulande typischen Sonderfälle: Gebrochene Schriften an Gasthaus- und Brauereifassaden oder in Zeitungsköpfen bringen lateinisch trainierte Erkennung ins Straucheln, weil das lange ſ regelmäßig als f gelesen wird. Und Beschilderung im öffentlichen Raum ist in Deutschland fast immer eine Variante der DIN 1451, Mittelschrift oder Engschrift – wer das weiß, spart sich die Suche und geht direkt zum Vergleich.
Wenn die Schrift keinen Namen hat
Ein erstaunlich großer Teil der Schriften, die Menschen fotografieren, lässt sich gar nicht finden. Logo-Lettering wird meist für einen einzigen Auftraggeber gezeichnet und nie veröffentlicht. Agenturen lizenzieren eine Schrift und ändern sie anschließend – schmaler, runder, einzelne Buchstaben neu –, sodass das Original nicht mehr ganz passt. Fassadenbeschriftungen stammen oft aus der Zeit vor dem digitalen Satz, und Schriften aus aufgelösten Schriftgießereien oder aus einzelnen Studienarbeiten haben es nie in einen durchsuchbaren Katalog geschafft. Jede klassische Schrifterkennung läuft hier gegen dieselbe Wand: Es gibt keinen Namen, also kann auch keine Suche einen liefern.
Genau hier hört diese Seite auf, eine Sackgasse zu sein. Lad dasselbe Bild bei Schrift aus Bild hoch, und statt eines Namens bekommst du das, worum es eigentlich ging: eine neue, eigenständige Schrift in diesem Stil. Kein Bild von Buchstaben, sondern eine echte Schriftfamilie mit vollem Zeichensatz, Unterschneidung und Ligaturen, für bis zu 59 Sprachen, exportiert als TTF, OTF, WOFF und WOFF2 – installierbar auf dem Rechner, einbindbar im Web.
Oft ist das der bessere Ausgang. Eine erfolgreiche Bestimmung übergibt dir die Schrift eines anderen – womöglich teuer, womöglich pro Arbeitsplatz oder pro Seitenaufruf lizenziert, womöglich ohne die Hälfte der Sprachen, die du brauchst. Ein nachgebauter Stil ist auf dich zugeschnitten: einheitliche Schnitte, bearbeitbare Zeichen und eine kommerzielle Lizenz, die Kundenarbeit und bezahlte Produkte abdeckt. Für ein Markenelement ist „inspiriert von dem, was ich gesehen habe, gebaut für das, was ich ausliefere“ meist die stärkere Position.